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Die besten Winterreifen 2015/2016 in der Dimension 165/70 R14 T

Sind Sie auf der Suche nach einem sorgfältigen Reifen für mittlere oder kleine Autos und möchten Sie das höchste Maß an Fahrsicherheit erreichen? In diesem Artikel beschreiben wir ganz genau die Ergebnisse des Tests, der vom deutschen Automobilclub ADAC veröffentlicht wurde. Das kann bei der Entscheidung behilflich sein, welcher Reifen für Sie bestimmt ist.

Um die Performance zu optimieren und ein sicheres Lenkverhalten auf verschiedenen Oberflächen zu erreichen, muss man auf Bedürfnisse und Fahrstil aufmerksam machen. Dank diesem Artikel werden Sie wissen, welche Aspekte bei der Reifenauswahl eine enorme Bedeutung haben. Außer der ADAC- Testergebnisse präsentieren wir Ihnen auch die Bewertungen von Autofahrern.

Was müssen wir vor dem Kauf von Winterreifen unter die Lupe nehmen?

Manche Autofahrer fragen sich selbst. „Welchen Reifen soll ich kaufen?“ Um diese Frage zu beantworten muss man ein paar Aspekte berücksichtigen.

1. Reifengröße: Die Reifendimension ist an der Seitenwand zu finden. Jeder Autohersteller empfiehlt die Reifengröße, die für Ihr Fahrzeug optimal ist. Solche Informationen befinden sich auch auf dem Tankdeckel, in der Betriebsanleitung oder auf dem Aufkleber bei der Autotür.

2. Anzahl der Reifen, die man wechseln soll – 2 oder 4? Die vernünftigste Lösung ist, alle 4 Reifen zu wechseln. Dadurch freuen Sie sich über eine volle Stabilität und optimale Leistungen auf jeder Fahrbahn. Wenn Sie aber möchten, Reifen nur auf einer Achse zu ersetzen, müssen Sie sich damit rechnen, dass die Leistungen dadurch verschlechtert werden können. Das Fahren auf zwei verschiedenen Reifenmodellen ist erlaubt, aber eins soll man beachten. Die neuen Reifen sollen immer auf der Hinterachse des Autos angebracht werden. Diese Lösung verbessert den Grip und das Auto verhält sich besser in Notfällen.

3. Lauffläche – Das laufrichtungsgebundene Profil charakterisiert sich mit ausgewogenen Leistungen auf typisch winterlichen Fahrbahnen, deshalb wird es am häufigsten bei den Winterreifen angewandt. Die V-förmigen Rillen stoßen effizient Schnee und Matsch ab, was einen verbesserten Schutz bei nassen Oberflächen bildet. Bei den winterlichen Reifen kommt auch die asymmetrische Lauffläche zum Vorschein. Dank den hier zwei unabhängigen Teilen des Profils gewinnen Sie eine ausgewogene Griffigkeit sowohl auf trockener Oberfläche als auch auf nassem, schneebedecktem und vereistem Untergrund. Dieses Profil charakterisiert sich auch mit gedämpften Fahrgeräuschen und verlangsamter Abnutzung.

4. Reifenklasse – Es gibt drei verschiedene Reifenklassen: Premium-, Mittel- und Budgetklasse. Reifen der Premiumklasse sorgen für erhöhten Fahrkomfort und verlässliche Leistungen. Sie wurden für leistungsstarke Fahrzeuge konstruiert, um ihre Möglichkeiten bei einer dynamischen Fahrt auszunutzen. Die Reifen der Mittelklasse bieten einen Kompromiss zwischen Reifen der Oberklasse und der Budgetklasse. Die Reifen der niedrigsten Klasse wurden mit Rücksicht auf Autofahrer hergestellt, die ihren Wagen nicht so oft nutzen und nur kürze Strecken zurücklegen.

5. Testsergebnisse und Meinungen von Autofahrern – Die Hauptquelle von Informationen über die Reifenperformance ist die Analyse der Ergebnisse von saisonalen Reifentests, die durch verschiedene Zeitschriften und Automobilorganisationen durchgeführt werden. Dieser Analyse können Sie entnehmen, wie sich das einzelne Modell auf Teststrecken und beim Gebrauch im Alltag bewährt.

Beim Kauf von Winterreifen muss man auf den Fahrstil des Autofahrers aufmerksam machen.
Der Fahrstil des Autofahrers ist ausschlaggebend bei der Auswahl von Winterreifen (Abb. renault.com).

Bei welchen Fahrzeugen finden die Reifen in der Dimension 165/70 R14 T ihre Anwendung?

Reifen in dieser Größe sind in der Tat bei kleinen und mittleren Personenkraftwagen zu finden. Am häufigsten kommen sie bei den folgenden Automodellen zum Vorschein:

Citroen C3Fiat PandaFiat PuntoNissan Micra
Opel AgilaRenault ClioSeat IbizaSeat Mii
Skoda Citigo Skoda Fabia Suzuki Ignis Suzuki Splash
Suzuki Swift Toyota Yaris VW Polo VW up!

Achtung!!!

Sie sollen sich aber daran erinnern, dass die Reifen in der angegebenen Dimension nicht die einzigen sind, die für die oben genannten Autos vorgesehen sind. Die Reifengröße hängt von den folgenden Faktoren ab: Herstellungsjahr und Fahrzeuggeneration, Hubraum und Motorleistungen. Die Ausstattungsoptionen haben auch eine enorme Bedeutung. Die genaue Reifengröße für Ihr Auto entnehmen Sie unserem Reifenkonfigurator: Auswahl von Fahrzeugen.

Der Testsieger: Goodyear Ultra Grip 9.
Der am besten bewertete Reifen im Test : Goodyear Ultra Grip 9.

Fahrzeuge mit Reifen in der Dimension 165/70 R14 T

Die aufgelisteten Automodelle gehören zur Klasse Kleinstwagen (Autosegment A) oder Kleinwagen (Autosegment B).

Das Autosegment A betrifft die kleinsten Personenkraftwagen, die für den Stadtverkehr geeignet sind. Sie zeichnen sich durch wenig Platz für Fahrgäste auf dem Rücksitz und einen geringen Laderaum aus. Zu den Kleinstwagen zählt man z. B. Skoda Citigo, Opel Agila und Fiat Panda.

Das Autosegment B bezieht sich auf die Fahrzeuge, die sich mit größeren Abmessungen im Vergleich zu Kleinstwagen charakterisieren. Es sind Kleinwagen und zu den populärsten Modellen gehören u. A. Fiat Punto, Nissan Micra und Skoda Fabia.

Für kleine und mittlere Autotypen sind Reifen in der Größe 165/70 R14 geeignet.
Reifen in der Größe 165/70 R14 T sind für kleine und mittlere Stadtwagen vorgesehen (Abb. Citroen.com).

Welcher Reifentyp soll gewählt werden?

Bei der Reifenwahl soll man die folgenden Aspekte berücksichtigen:

  • optimale Leistungsparameter
  • hohe Kilometerleistungen
  • Rollwiderstände
  • Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beschädigungen

Reifen in der Größe 165/70 R14 T wurden für verschiedene Fahrzeuge konstruiert, die sich für einen ruhigen Verkehr eignen.

Bei der Reifenwahl sollen Sie Ihren Fahrzeugtyp und Fahrstill berücksichtigen. Der deutsche Automobilclub ADAC hat Ihnen den Winterreifentest 2015/2016 in der Dimension 165/70 R14 T veröffentlicht, um die einzelnen Modelle näher kennen zu lernen.

Im Test wurden 16 Reifenmodelle kontrolliert. (Die Reihenfolge entspricht den Testbewertungen)

ADAC empfiehlt in der Größe 165/70 R14 T folgende Reifen::
Goodyear Ultra Grip 9, Michelin Alpin A4, Dunlop SP Winter Response 2.

Getestete Modelle

Unser Angebot

1. Goodyear Ultra Grip 9 (gut)

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2. Michelin Alpin A4 (gut)

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3. Dunlop SP Winter Response 2 (gut)

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4. Fulda KRISTALL MONTERO 3 (befriedigend)

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5. Bridgestone Blizzak LM001 (befriedigend)

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6. Continental ContiWinterContact TS850 (befriedigend)

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7. Falken HS 449 (befriedigend)

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8. Uniroyal MS Plus 77 (befriedigend)

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9. Pirelli Snowcontrol Serie III (befriedigend)

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10. Semperit Master-Grip 2 (befriedigend)

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11. Barum Polaris 3 (befriedigend)

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12. Firestone Winterhawk 3 (befriedigend)

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13. Matador MP54 Sibir Snow (ausreichend)

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14. Aeolus AW02 (unbefriedigend)

Die Ware ist momentan nicht lieferbar

15. Ling Long Green-Max Winter HP (unbefriedigend)

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16. Mentor M200 (unbefriedigend)

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Die am besten bewerteten Reifenmodelle in den folgenden Kategorien

Trockener Untergrund:Goodyear Ultra Grip 9, Michelin Alpin A4, Dunlop SP Winter Response 2, Fulda KRISTALL MONTERO 3, Bridgestone Blizzak LM001, Continental ContiWinterContact TS850, Falken HS449, Semperit Master-Grip 2, Barum Polaris 3, Firestone Winterhawk 3.
Nasse Fahrbahn:Goodyear Ultra Grip 9, Michelin Alpin A4, Dunlop SP Winter Response 2, Continental ContiWinterContact TS850, Uniroyal MS Plus 77, Pirelli Snowcontrol Serie III.
Leistungen auf schneebedeckter Fahrbahn:Goodyear Ultra Grip 9, Michelin Alpin A4, Dunlop SP Winter Response 2, Fulda KRISTALL MONTERO 3, Bridgestone Blizzak LM001, Continental ContiWinterContact TS850, Uniroyal MS Plus 77, Semperit Master-Grip 2, Barum Polaris 3, Firestone Winterhawk 3, Matador MP54 Sibir Snow, Aeolus Snowace AW02.
Fahrt auf vereister Oberfläche:Goodyear Ultra Grip 9, Michelin Alpin A4, Dunlop SP Winter Response 2, Fulda KRISTALL MONTERO 3, Falken HS449, Pirelli Snowcontrol Serie III, Ling Long Green-Max Winter HP.
Abrollgeräusche:Goodyear Ultra Grip 9, Michelin Alpin A4, Dunlop SP Winter Response 2, Fulda KRISTALL MONTERO 3, Bridgestone Blizzak LM001, Continental ContiWinterContact TS850, Falken HS449, Uniroyal MS plus 77, Pirelli Snowcontrol Serie III, Semperit Master-Grip 2, Barum Polaris 3, Firestone Winterhawk 3, Matador MP54 Sibir Snow, Ling Long Green-Max Winter HP (die höchste Note in dieser Testkategorie war "befriedigend").
Spritverbrauch:Alle Modelle erhielten eine positive Bewertung.
Abriebfeste Eigenschaften:Michelin Alpin A4, Bridgestone Blizzak LM001, Continental ContiWinterContact TS850, Firestone Winterhawk 3, Mentor M200.

ADAC- Tests und Bewertung von Autofahrern

Wenn die Noten des Automobilclubs ADAC mit den Bewertungen von Autofahrern verglichen werden, kommen viele Gemeinsamkeiten zum Vorschein. Ähnliche Schlussfolgerungen kann man sowohl bei den führenden Modellen als auch bei den Reifentypen, die die schlechtesten Noten erhielten, ziehen. Autofahrer und Fachleute, die sich mit diesen Tests beschäftigen, haben sehr viele Einwände gegen das Verhalten dieser Reifen unter winterlichen Bedingungen. Die Bewertungen von Nutzern, die die restlichen Testreifen betreffen, stimmen nicht immer mit den Noten der ADAC - Experten überein. Das bestätigt, dass Sie bei der Reifenauswahl viele Informationsquellen kennen lernen sollen. Im weiteren Teil unseres Artikels präsentieren wir den Vergleich von ADAC-Testsergebnissen mit den Meinungen von Autofahrern.

Der Goodyear Ultra Grip 9 ist ein Testsieger in den Kategorien: das Verhalten auf trockenen, nassen, schneebedeckten und vereisten Oberflächen. Diese Parameter wurden auch von den Nutzern unseres Portals hoch benotet. Das Aussehen des Reifens verdient hier auch volle Anerkennung. Der Michelin Alpin A4, der auf dem zweiten Platz steht, wird von seinen Nutzern als unübertrefflich auf trockenem Untergrund bewertet. Beim ADAC-Test können wir auch auf ähnliche Bemerkungen stoßen. Der Reifen charakterisiert sich mit einer exzellenten Griffigkeit auf trockener Fahrbahn und punktet durch seine gedämpften Abrollgeräusche.

Der Dunlop SP Winter Response 2 ist der dritte Pneu, der im Test eine gute Note erhielt. Der Reifen gewährleistet eine gute Griffigkeit auf trockenem, schneebedecktem und nassem Untergrund. Er bietet überdies eine hohe Wirtschaftlichkeit. Nach der Meinung von Autofahrern verhält sich dieser Reifen kompromisslos auf nassem Untergrund und besticht durch seine geringen Abrollgeräusche. Weitere Modelle bekamen auch übereinstimmende Bewertungen. Zu ihnen gehören Fulda Kristall Montero 3, Bridgestone Blizzak LM001, Continental Winter Contact TS850 und Falken HS449. Sowohl die ADAC-Experten als auch die Autofahrer haben bei diesen Reifen das Verhalten auf trockenem Untergrund am höchsten benotet.

Eine schon deutlichere Leistungssenkung bemerken wir aber bei den weiteren Reifenmodellen. Uniroyal Plus 77 und Pirelli Snowcontrol Serie III wurden im Vergleich zu den ersten Reifen von der Zusammenstellung schlechter bewertet. Wenn man die Nutzerbewertungen unter die Lupe nimmt, sind diese etwas anders. Ihre Durchschnittsbewertung ist weiterhin sehr hoch (5,2 beim MS Plus 77 und 5,3 beim Snowcontrol Serie III). Die Autofahrer schätzen ihre besonderen Fahreigenschaften.

Semperit Master Grip 2, Barum Polaris 3 und Firestone Winterhawk 3 wurden als befriedigend bewertet. Laut ADAC Testergebnissen verhalten sich diese Modelle optimal auf trockener und schneebedeckter Fahrbahn. Die Nutzer dieser Modelle haben sie auch genauso benotet. Neben den Leistungsmerkmalen, die ADAC gezählt hat, machen die Fahrer auch auf die Tiefe des Profils aufmerksam.

Der Matador MP54 Sibir Snow ist das einzige Modell, das im ADAC Test eine ausreichende Note erhielt. Die Autofahrer haben ihn aber viel besser auf unserer Webseite zusammengefasst. Aeolus AW02, Ling Long Green-Max Winter HP und Mentor M200 wurden aber als unausreichend bewertet. Sie verhalten sich nämlich sehr schlecht auf nassem Untergrund. Ihre Benutzer sind auch derselben Auffassung.

Wie testet der ADAC?

Damit die endgültige Bewertung gegeben wird, muss man die Gesamtnote berechnen. Dazu gehören die Ergebnisse aus jeder Testkategorie, wobei jede Kategorie eine unterschiedliche Gewichtung hat. Die Griffigkeit auf nassem Untergrund hat hier die enormste Bedeutung und bildet 30 Prozent aller Punkte. Die Performance auf schneebedeckter Fahrbahn bildet hier 20 Prozent. Die Parameter auf trockenem Untergrund sind auch sehr wichtig und bilden 15 Prozent der Gesamtnote. Die Verschleißfestigkeit bildet ähnlich wie Treibstoffverbrauch und das Verhalten auf vereister Fahrbahn 10 Prozent. Zu der letzten Kategorie zählt man hier die Fahrgeräusche, die 5 Prozent der Gesamtnote sind. Die vielseitigen Leistungseigenschaften werden durch diese Note sehr gut widergespiegelt. Der ADAC senkt die Gewichtung der Parameter, die sehr hohe Bewertung in den einzelnen Kategorien erhalten und nicht befriedigende Ergebnisse erzielen, die die Sicherheit betreffen.